Vom 12. - 14.09.2003 führten wir
unser Jährliches Familienangeln durch. Dazu begaben wir uns nach Serwest. Am
Serwester See befindet sich die Pension Fischerhof. Die Zimmer sind
ansprechend und einfach eingerichtet. Dusche Toilette und Fernseher war in
fast allen Zimmern vorhanden. Das zur Pension gehörende Restaurant mit guter
deutscher Küche, sowie der nur 50m entfernte Fischer mit Bootsverleih
rundeten das Angebot vor Ort ab.
Programm:
Freitag
- Anreise und Bezug der Zimmer
- gemeinsames Abendessen
Samstag
- gemeinsames Frühstück
- Bootsangeln am Vormittag um den Familienpokal
- gemeinsames Mittagessen
- Ausflug zum Schiffshebewerk nach Niederfinow mit einer Dampferfahrt durch
das Schifshebewerk
- anschließend Eisessen und Rückfahrt in die Pension
- gemeinsamer Grillabend am See - Open End
Sonntag
- gemeinsames Frühstück
- Bootsangeln am Vormittag oder Spatziergang im Wald
- Abreise gegen Mittag
Vor einigen Jahren haben wir uns ja von dem Wettkampfgedanken verabschiedet
und unsere Pokale abgeschafft bzw. in nicht ganz so ernste Ehrungen
umgewandelt. Auch der Familienpokal wurde entsprechend umfunktioniert. Im
Jahr 2002 hatte Bruni ja den Pokal erhalten. Sie hatte nun die Pflicht
festzulegen nach welchem Modus der Familienpokal errungen werden kann.
Sie verkündete nun, der Angler mit der größten Rotfeder darf den
Pokal mit nach Hause nehmen. Damit traf Sie natürlich auch eine Achillesferse
unserer Vereinsmitglieder. Denn was da am Ende des Angelns so als "Rotfeder"
bewertet werden sollte, oh oh .... . Diese Aufgabe entwickelte sich dann
auch gleich zu einer zusätzliche Unterrichtsstunde in Fischkunde. Dabei
wurden die Unterscheidungsmerkmale von Rotfeder und Plötze ausführlich
besprochen. So mancher Fisch der als Rotfeder zur Bewertung getragen wurde,
ging als Plötze (Rotauge) wieder und der dazugehörige Angler war eine
Erfahrung reicher. Dennoch fand sich ein würdiger Pokalgewinner, Patrik
Nowak hatte die Größte gefangen.
-GRATULATION-
Das anschließende Mittagessen war sehr lecker und stärkte
die ausgemergelten Körper. Anschließend führen wir zum Schiffshebewerk nach
Niederfinow um dieses zu besichtigen. Am Schiffsanleger oberhalb des
Bauwerkes wartete schon unser vorbestellter Dampfer. Dann führen wir in
gemütlicher Fahrt in das Schiffshebewerk ein. Einige Minuten später und 60m
tiefer wieder, wurden wir wieder in den Kanal Richtung Polen entlassen. Der
Kapitän führ eine Runde und wieder in das Schiffshebewerk ein. Einige
genossen während der Rückfahrt ein Stück Kuchen unter Deck. Auf der
Rückfahrt zur Pension hielt die Fahrzeugkolonne bei der erst besten Eis- Bar
an. Wir tranken noch einen Kaffee und verdrückten ein Stück Kuchen oder
einen Eisbecher oder eben beides zusammen. (Schwarzwälder Kirsch war der
Renner)
Zurück in der Pension war Entspannung angesagt. Einige gingen zum See
angeln, andere machten ein Nickerchen. Gegen 18Uhr begann der Wirt uns mit
gegrilltem zu beköstigen. Es war sehr lecker. Ich denke alle wurden satt.
Gemütlich saßen wir am See und erlebten den Sonnenuntergang. Gegen 22Uhr
wurde es dann doch recht frisch und wir zogen ins Restaurant um. Wir
feierten noch fröhlich weiter. Lieder aus jungen Jahren wurden gemeinsam
gesungen. Es wahr einfach lustig und schön.
Am Sonntag morgen waren alle wieder fitt. Auch das Frühstück war gut. Am
Vormittag gingen viele noch mal Angeln. Nach und nach lichteten sich die
Reihen. Gegen 14Uhr haben dann auch die letzen die Rückreise nach Berlin
angetreten.
Es war alles in allem ein tolles Wochenende in unserem Vereinsleben.
Im Jahr 2004 fahren wir wieder nach Serwest.
Angelfreund Oliver Paege
Nun noch einige Fotoimpressionen. - zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Fotos klicken -
Auskunden des
Objektes in Serwest im Frühjahr 2003
Restaurant 1
Die Pension
Fischerhütte1
Fischerhütte 2
Zufahrt zum Fischerhof
Restaurant 2
Die Boote im Winterlager
Blick aus dem Restaurantfenster
Freitag der
12.09.2004
Patrik und Manfred
Familie Wilms
Günter und Bruni
(Pokalgewinnerin 2002)
Familie Rethmeyer
2x Ingrid
Toll ein neues Handy
Abendessen Freitag 1
Abendessen Freitag 2
Abendessen Freitag
Samstag der
13.09.2004
Familie Pietschmann beim schärfen
der Waffen
Das ganz normale Chaos
- Bootsbesteigung -
Ausfahrt an die Kampfplätze
Rudermann Patrick
Günter ist am schwitzen und Bruni
die Paparazi
Rotfeder oder keine -
ist garantiert der kleinste
Der Fitz muss raus
Sippe Breitfeld
Die dicke Rotfeder ist gefangen und
gerade beißt nichts mehr
Die Ausflugsfahrt am
Samstag Nachmittag
Der Dampfer
Warten auf den Einlass 1
Warten auf den Einlass 2
Ingrid und Werner
Manne als Paparazzi
Fam. Nowak (vorn)
Fam. Jäger (hinten)
Das Schiffshebewerk in Sicht
Ganz schön groß
Mit dieser E-Lock wurden die
Schubeinheiten rein und raus bugsiert